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<meta name="description" Content="Hauptverantwortlich für die Darmstädter Misere ist dabei fraglos die geradezu desaströse Heimbilanz. , ">
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<pre>Das Team von Ilia Gruev musste sich nach zuvor zwei Niederlagen in Folge auch in der vergangenen Runde Eintracht Braunschweig mit 2:3 geschlagen geben und ist auf den siebten Tabellenrang abgerutscht.  <p> Die bereits fünf kassierten Gegentreffer sprechen nicht für die taktische Stabilität des Teams, auch wenn in der Frühphase der Spielzeit bekanntlich noch so manche Stellschraube justiert werden muss.  <p>  Hauptverantwortlich für die Darmstädter Misere ist dabei fraglos die geradezu desaströse Heimbilanz. <p> Waren die Hoffnungen bei Union Berlin eigentlich groß, sich im Verlauf der Rückrunde im Aufstiegsrennen zu positionieren, sind die Hauptstädter mit dem 1:2 am vergangenen Spieltag bei Greuther fürth am vorläufigen Tiefpunkt der laufenden Spielzeit angekommen. <p>  Christopher Buchtmann (Schambeinreizung) und Ryo Miyaichi (Kreuzbandriss) befinden sich zudem noch im Aufbautraining, während Lasse Sobiech (Sprunggelenksprobleme) und Luca-Milan Zander (Grippe) noch angeschlagen sind.  </pre>


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<pre>„Wir haben noch 33 Spieltage. Da wird mir zu viel über die Sache geredet. Es ist überhaupt nichts passiert. Im letzten Jahr sind wir mit einer Niederlage und zwei Unentschieden gestartet – irgendwann waren wir dann Tabellenführer.“  <p> Beim FC Kaiserslautern stellt sich nach den überschaubaren Leistungen in der Vorsaison auch in dieser Spielzeit keine Besserung ein.  <p>  Wir erwarten daher eine von Taktik geprägte Partie und tippen auf ein Remis. <p> Ausruhen können sich die Regensburger zum Ende der Hinrunde gegen den VfL Bochum aber dennoch nicht. Bei nur vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone ist der Jahn schließlich weiterhin auf Siege angewiesen. <p>  Nürnberg hat sich durch das 2:3 gegen Paderborn und die dritte Pleite an den letzten vier Spieltagen erstmal aus dem Aufstiegskampf verabschiedet. Bei fünf Zählern Rückstand auf Rang drei bestehen aber noch durchaus rechnerische Chancen.  </pre> 


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<pre> Der Jahn hat pünktlich zum Ende der Hinrunde in die Erfolgsspur gefunden. Das Team von Achim Beierlorzer konnte in den vergangenen drei Partien sieben von neun möglichen Zählern einfahren und gehört damit zu den formstärkeren Teams des unteren Tabellendrittels.  <p> Derartige Sorgen spielen für Union Berlin in der laufenden Spielzeit keine Rolle. Die Hauptstädter gehören abermals zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten und konnten den eigenen Erwartungen bislang gerecht werden.  <p>  Jene Niederlage stammt allerdings aus der laufenden Saison: Am zweiten Spieltag der Hinrunde siegte der Jahn zum damaligen Zeitpunkt noch äußerst überraschend mit 4:2 in Ingolstadt. <p>  Die Heimbilanz bleibt das große Handicap in der laufenden Saison für die Veilchen. Mit bereits sechs Heimniederlagen rangiert das Team nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und gehört damit vor heimischer Kulisse zu den erfolglosesten Teams der gesamten Liga. <p>  Gehörten die Sandhäuser bis zum Ende der Rückrunde zum Kreis der Aufstiegskandidaten, kann der SV das Niveau der ersten Saisonhälfte aktuell nicht mehr bestätigen.  </pre>


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<pre> Einzig die Auswärtsstatistiken passen kaum in das Bild der bisher so erfolgreichen Regensburger Saison.  <p> Paderborn steht nach dem 2:0-Erfolg auf Schalke auf Rang vier, punktgleich mit dem Dritten Elversberg, hat aber das um elf Treffer schlechtere Torverhältnis. Sieben Punkte holte der SCP aus den letzten drei Partien; aus den letzten drei Heimspielen aber nur einen Zähler.   <p> Moralische Meisterleitungen wie diese scheinen derzeit aber ohenhin einer der größten Trümpfe im Ã„rmel der Hessen zu sein. <p>  Im Kampf um den Klassenerhalt hatte der MSV schließlich erst so richtig losgelegt, als alle Messen eigentlich schon gesungen waren. Mit dem Mute der Verzweiflung — und vier Siegen aus den letzten sechs Spielen — ließ das Team noch zwei schwächelnde Rivalen hinter sich.  <p> Verrückte Bundesliga: Obwohl sich der FC Kaiserslautern in der Rückrunde stark verbessert präsentiert und in der Rückrundentabelle auf dem sechsten Platz angekommen ist, hat sich die Situation am Tabellenende für die Pfälzer im Grunde nur weiter verschlechtert.  </pre>


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<pre> Mit nun 37 Zählern befindet sich das Team von Frank Schmidt allerdings unverändert in akuter Abstiegsgefahr.  <p> Dabei zeichnen insbesondere die schwachen Defensivleistungen für den Dresdener Punktemangel verantwortlich. In den ersten acht Ligaspielen musste der Ost-Klub bereits 15 Gegentreffer hinnehmen und stellt damit eine der löchrigsten Abwehrreihen in der laufenden Spielzeit.  <p>  Bei den Dresdenern hingegen herrscht nach dem 3:2-Erfolg gegen den FC Heidenheim große Zufriedenheit. Die Sachsen konnten sich zuletzt in starker Form präsentieren und gehören in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Trainer Torsten Frings war dennoch zufrieden: „Gerade für das erste Spiel und bei diesen Temperaturen war es nicht einfach. Da war es wie so oft im Fußball, dass ein Standard das Spiel entscheidet. Wir sind froh, dass wir die drei Punkte geholt haben.“  <p> Doch auch die Erzgebirgler haben sich in den letzten Wochen durchaus stabil präsentiert. Das Team von Hannes Drews musste in den vergangenen sechs Partien keine einzige Niederlage hinnehmen und gehört damit zu den konstantesten Punktesammlern im unteren Tabellendrittel.  </pre>


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